Ein Haus der Zeitmessung
1860 gründete der 20-jährige Edouard Heuer im schweizerischen Jura seine Werkstatt. Was folgte, war eine Reihe von Erfindungen, die die Sportzeitmessung prägten – vom schwingenden Zahnritzel (1887) bis zum Mikrograph von 1916, der als erster die Hundertstelsekunde messen konnte.
Aus dieser Herkunft speist sich bis heute das Selbstverständnis der Marke: Uhren für Menschen, die es genau wissen wollen.
Carrera und Monaco
1963 stellte Jack Heuer die Carrera vor – benannt nach der Carrera Panamericana, einem berüchtigten Straßenrennen. Ihr Anspruch: ein Chronograph, dessen Zifferblatt auch bei hohem Tempo lesbar bleibt.
1969 folgte die Monaco: die erste wasserdichte automatische Chronographenuhr mit quadratischem Gehäuse – eine Form, die bis heute einzigartig geblieben ist.
Die Kollektionen
Vom Rennsport geprägt
Carrera
Der Rennsport-Chronograph von 1963 – auf beste Ablesbarkeit hin gezeichnet.
Monaco
Das quadratische Gehäuse von 1969, bekannt durch Steve McQueen – bis heute unverwechselbar.
Aquaracer
Die Taucheruhr des Hauses: robust, ablesbar und alltagstauglich.
Formula 1
Der sportliche Einstieg in die Marke – farbenfroh und unkompliziert.
Meilensteine
Die Gründung
Edouard Heuer eröffnet mit 20 Jahren seine erste Werkstatt.
Der Mikrograph
Heuer misst als Erster die Hundertstelsekunde.
Carrera
Der Chronograph für den Rennsport erscheint.
Monaco
Die erste automatische Chronographenuhr im quadratischen Gehäuse.
TAG Heuer bei Kempkens
Carrera, Monaco, Aquaracer oder Formula 1 – die Unterschiede sind größer, als die Bilder vermuten lassen. Wir zeigen Ihnen die Modelle nebeneinander.
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