Eine Frage der Präzision
1848 gründete Louis Brandt in La Chaux-de-Fonds eine Uhrmacherwerkstatt; seit 1880 sitzt das Unternehmen in Biel. Der Name Omega stammt von einem Kaliber, das 1894 so erfolgreich war, dass es der ganzen Marke ihren Namen gab.
Seit 1932 ist Omega offizieller Zeitnehmer der Olympischen Spiele – eine Aufgabe, die Präzision nicht als Werbeversprechen, sondern als Messlatte behandelt.
Co-Axial und Master Chronometer
Mit der Co-Axial-Hemmung führte Omega 1999 eine grundlegend andere Hemmungsbauart in die Serienfertigung ein – mit weniger Reibung und damit längeren Wartungsintervallen.
Seit 2015 durchlaufen die Uhren zusätzlich die Master-Chronometer-Prüfung des unabhängigen Schweizer Instituts METAS: acht Tests, unter anderem Magnetfelder bis 15.000 Gauß.
Die Kollektionen
Vier Linien, vier Charaktere
Speedmaster
Der Chronograph, der 1969 als erste Uhr auf dem Mond getragen wurde – bis heute die Ikone des Hauses.
Seamaster
Die Taucheruhr-Familie von Omega, von der alltagstauglichen Aqua Terra bis zur Planet Ocean.
Constellation
Die Linie mit den charakteristischen Klauen am Gehäuse – elegant und unverwechselbar.
De Ville
Klassische Formen für alle, die es zurückhaltend mögen – oft mit besonders feinen Werken.
Meilensteine
Die Gründung
Louis Brandt beginnt in La Chaux-de-Fonds mit der Uhrmacherei.
Olympische Spiele
Omega wird offizieller Zeitnehmer der Olympischen Spiele.
Auf dem Mond
Die Speedmaster ist die erste Uhr, die auf dem Mond getragen wird.
Co-Axial
Die Co-Axial-Hemmung geht in Serie.
Master Chronometer
Omega führt die unabhängige METAS-Zertifizierung ein.
Omega bei Kempkens
Ob Speedmaster, Seamaster oder Constellation: Welche Uhr passt, entscheidet das Handgelenk. Wir zeigen Ihnen die Modelle nebeneinander und nehmen uns Zeit für den Vergleich.
Für Service und Revision Ihrer Omega sind Sie bei uns ebenfalls richtig.
Omega anprobieren
Welche Omega zu Ihnen passt, zeigt sich am Handgelenk. Vereinbaren Sie Ihren persönlichen Termin bei Kempkens Juweliere in Krefeld.