Uhren mit einer Aufgabe
1961 beschloss der Pilot und Fluglehrer Helmut Sinn, eigene Fliegeruhren zu bauen. Weil es in Deutschland keine passenden Zulieferer gab, gründete er kurzerhand die eigene Firma in Frankfurt-Rödelheim.
1994 übernahm Lothar Schmidt, zuvor langjährig in der Uhrenindustrie tätig, das Unternehmen. Seither ist Sinn vor allem für eines bekannt: Technologien, die einen messbaren Zweck erfüllen.
Tegiment, Ar, Hydro, Diapal
Die Tegiment-Technologie härtet die Oberfläche von Edelstahlgehäusen, sodass Kratzer deutlich seltener werden. Die Ar-Trockenhaltetechnik hält das Gehäuseinnere trocken und beschlagfrei, auch bei starken Temperaturwechseln.
Hinzu kommen die Hydro-Technik für absolut spiegelfreie Ablesbarkeit unter Wasser und Diapal, das den Ankerradstein ölfrei laufen lässt.
Die Baureihen
Jede Uhr für einen Einsatz
Fliegeruhren
Die Baureihen 103 und 356 stehen in der Tradition der klassischen Fliegerchronographen.
Taucheruhren
Modelle wie die Baureihe 104 und die Einsatzzeitmesser sind auf Ablesbarkeit unter Wasser ausgelegt.
Titan-Modelle
Die Baureihen 244 und 243 setzen auf leichtes, hautfreundliches Titan.
Einsatzzeitmesser
Für Berufstaucher und Einsatzkräfte entwickelt – hier zählt jede Technologie doppelt.
Meilensteine
Die Gründung
Helmut Sinn baut in Frankfurt-Rödelheim eigene Fliegeruhren.
Neue Führung
Lothar Schmidt übernimmt das Unternehmen.
Tegiment
Sinn entwickelt und patentiert das Verfahren zur Oberflächenhärtung.
Spezialuhren
Ar-Trockenhaltetechnik, Hydro und Diapal ergänzen das technische Fundament.
Sinn bei Kempkens
Sinn-Uhren erklären sich über ihre Technik – und die sieht man ihnen nicht an. Wir nehmen uns Zeit, Ihnen die Unterschiede zwischen den Baureihen und Technologien zu zeigen.
Für Service und Revision Ihrer Sinn sind Sie bei uns ebenfalls richtig.
Sinn anprobieren
Was Tegiment und Ar-Technik im Alltag bedeuten, erklären wir Ihnen gern persönlich. Vereinbaren Sie Ihren Termin bei Kempkens Juweliere in Krefeld.