Eka
Der Anfang von Flex'it
Eka heißt auf Sanskrit „eins“ – es war die erste Kollektion mit Flex'it und damit der Beginn einer neuen Art, Gold zu tragen. Ineinandergreifende Elemente, kräftig und eigenständig im Auftritt.
Manifattura aus Vicenza · seit 1929
Italienischer Schmuck aus 18-karätigem Gold, der sich anlegt wie von selbst – dank Flex'it, dem patentierten Federsystem aus Gold.
Kollektionen entdeckenZwischen den Gliedern der Goldmaglia sitzen winzige Federn aus 18-karätigem Gold. Sie machen Armbänder, Ringe und Colliers elastisch: Man streift sie über und sie legen sich an – ohne Verschluss, ohne Haken, ohne Größenfrage.
Bewegen Sie den Zeiger über das Band – genau so dehnt sich ein FOPE-Schmuckstück beim Anlegen und legt sich danach wieder an.
Zwischen den Gliedern der Maglia sitzen winzige Federn aus 18-karätigem Gold. Sie machen das Band elastisch – sichtbar ist von ihnen nichts.
Armbänder und Ringe werden einfach übergestreift. Bei den Colliers verschwindet der Verschluss nahezu unsichtbar in der Goldmaglia.
Weil das Gold nachgibt, sitzt ein FOPE-Stück am Morgen wie am Abend – auch dann, wenn sich Hand oder Handgelenk im Tagesverlauf verändern.
1929 eröffnete Umberto Cazzola in Vicenza eine Goldschmiedewerkstatt – in jener Stadt, die bis heute als eines der drei Zentren des italienischen Goldschmiedehandwerks gilt. Begonnen hat alles mit Uhrenarmbändern aus 18-karätigem Gold; nach dem Krieg wurde aus der Werkstatt eine moderne Manufaktur – und in den 1950er-Jahren die Marke FOPE.
Bis heute entsteht jedes Schmuckstück in Vicenza. Meistergoldschmiede arbeiten dort Hand in Hand mit einer Fertigungstechnik, die eigens für FOPE entwickelt wurde – eine Verbindung aus Handwerk und Präzision, die so kein zweites Haus kennt.
Alle Linien teilen dieselbe Grundlage – die Novecento-Maglia und die Flex'it-Technik. Unterschiedlich sind Breite, Gewicht und Charakter: von federleicht bis zum Brillantpavé.
Der Anfang von Flex'it
Eka heißt auf Sanskrit „eins“ – es war die erste Kollektion mit Flex'it und damit der Beginn einer neuen Art, Gold zu tragen. Ineinandergreifende Elemente, kräftig und eigenständig im Auftritt.
Weich und alltagstauglich
Die runde Novecento-Maglia in ihrer leichtesten, entspanntesten Form. Prima ist die Linie für jeden Tag – zurückhaltend genug fürs Büro und fein genug für den Abend.
Ein Funken auf Gold
Auf der mittelbreiten Maglia sitzt ein einzelnes, präzise gefasstes Element aus Brillanten. Gerade genug Glanz, um aufzufallen – und wenig genug, um nie zu viel zu sein.
Understatement mit Auftritt
Die breiteste Interpretation der Maglia, in zwei Größen erhältlich: Armbänder, Ringe, Colliers und Ohrringe, die den Grundgedanken der Marke – leiser Luxus – eine Spur festlicher fassen.
Pariser Eleganz in Gold
Eine ovale Neudeutung der Novecento-Maglia, inspiriert vom Place Vendôme. Princess- und Baguetteschliffe geben der Linie ihre klare, an das Art déco erinnernde Grafik.
Die feinste Maglia des Hauses
Aria ist die schmalste und leichteste Goldmaglia im Programm – so unaufdringlich, dass man sie nicht mehr abnimmt, und ideal, um mehrere Stücke übereinander zu tragen.
Wir führen eine Auswahl der aktuellen FOPE-Kollektionen und beschaffen Ihnen auf Wunsch gerne weitere Modelle, Längen und Goldfarben.
Anfang der 1980er-Jahre entwickelte FOPE eine eigene Goldmaglia: ein Geflecht, dessen Glieder nicht verlötet, sondern ineinandergehakt werden. Das Ergebnis ist ein Band, das weich fällt, sich seidig anfühlt und dennoch seine klare Form behält.
Die Novecento-Maglia ist seither das Erkennungszeichen des Hauses – in jeder Kollektion neu interpretiert, rund oder oval, fein oder breit, und doch auf den ersten Blick als FOPE zu erkennen.
Luxus muss nicht laut sein. Er zeigt sich darin, wie selbstverständlich ein Schmuckstück jeden Tag mitgeht.
Von der Goldschmiedewerkstatt des Jahres 1929 bis zu einer Marke, die heute in über 50 Länder liefert – erzählt in fünf Momenten.
Umberto Cazzola eröffnet in Vicenza eine Goldschmiedewerkstatt mit rund zwanzig Mitarbeitern und fertigt Uhrenarmbänder aus 18-karätigem Gold.
Im Wirtschaftsaufschwung wächst das Haus zur modernen Manufaktur – und gibt sich seinen Namen: FOPE, kurz für „Fabbrica Oreficeria Preziosi Esportazione“.
FOPE entwickelt sein eigenes Goldgeflecht: ineinandergehakt statt verlötet – bis heute das Erkennungszeichen der Marke.
Mit der Kollektion Eka stellt FOPE das international patentierte Federsystem aus 18-karätigem Gold vor – Schmuck ohne Verschluss.
Die Familie Cazzola führt das Haus weiter, gefertigt wird nach wie vor in Vicenza – geliefert wird in über 50 Länder.
Als FOPE-Partner führen wir die aktuellen Kollektionen des Hauses – vom feinen Aria-Armband über die Klassiker Eka und Prima bis zu den Brillantstücken der Linie MiaLuce.
Weil sich Flex'it nicht beschreiben, sondern nur anlegen lässt, nehmen wir uns Zeit: Wir zeigen Ihnen die Unterschiede zwischen den Maglia-Breiten, lassen Sie mehrere Goldfarben nebeneinander sehen und finden gemeinsam das Stück, das Sie jeden Tag tragen möchten.
Einmal überstreifen genügt
Wie leicht sich ein FOPE-Armband anlegt und wie selbstverständlich es sitzt, überzeugt in Sekunden. Vereinbaren Sie Ihren persönlichen Termin bei Kempkens Juweliere in Krefeld – wir nehmen uns Zeit für Sie.