Chopard

Deutsch-Schweizer Freundschaft

Nur wenige Marken schaffen so perfekt den Spagat zwischen hochwertigen Uhren und ansprechendem Schmuckdesign. Dabei fängt 1860 alles im Schweizer Sonvilier mit Uhren an. Die Armbanduhren von Louis-Ulysse Chopard finden schnell Abnehmer in Osteuropa, Russland und Skandinavien. Sein Sohn, Paul Louis Chopard, verlegt den Firmensitz 1937 nach Genf, denn hier schlägt das Herz der Schweizer Uhrenbranche. Ab 1943 übernimmt der Enkel des Gründers, Paul André Chopard, die Leitung des Unternehmens. Leider möchte keiner seiner Söhne die Firmenleitung übernehmen.

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In den 1960er Jahren lernt Paul André Chopard den Deutschen Karl Scheufele aus Pforzheim kennen. Die Familie Scheufele ist in der Goldstadt kein Unbekannter. Der Schmuck-Experte übernimmt letztendlich Chopard. Karl Scheufele und seine Frau Karin bauen die Uhrenmarke mit zeitgemäßem Schmuckdesign weiter aus. Heute leiten ihre Kinder das internationale Unternehmen. Caroline Scheufele verantwortet den Produktbereich für Damen, während ihr Bruder, Karl-Friedrich, den Herrenbereich sowie die Herstellung leitet.